Gesundes Neues Jahr 2012

2. Januar 2012

Allen Besuchern und regelmäßigen Lesern unserer Internetseite, Freunden, Bekannten und natürlich unseren Familien wünschen wir ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2012.

 

CDU- Ortsverband Hohenmölsen

Reinhard Wolf (Vorsitzender Ortsverband)

Peter Storch (Kreisrat und Fraktionsvorsitzender im Stadtrat Hohenmölsen)

 

Allgemein

Frohe Weihnacht – A Merry Christmas

23. Dezember 2011

Frohe Weihnachten im Kreise all Ihrer Lieben und Freude, viele mit Spass und Liebe erfüllte Stunden wünscht Ihnen allen der CDU-Ortsverband Hohenmölsen. 

Bleiben Sie uns auch im neuen Jahr gewogen und helfen Sie uns mit Ihrer Meinung unsere Seite zu verbessern.

Merry Christmas in circle of your whole family and a lot of  fun with love and peace fullfilled hours we wish to you, yours, CDU-Ortsverband Hohenmölsen.

Stay with us and give us, with your opinion, the chance to make this webside better.

Frohe Weihnachten 2011

Reinhard Wolf und Peter Storch

Allgemein, Neues aus Hohenmölsen

Ist die “Mitteldeutsche Zeitung” wirklich überparteilich und unabhängig?

17. Dezember 2011

Das muss man sich angesichts des Artikels in der MZ am 17. Dezember 2011 zu der im Stadtrat am 15. Dezember geführten Diskussion schon fragen. Und ich denke hier sollte auch der Chefredakteur der Mitteldeutschen Zeitung einmal klare Worte sprechen.

Hier der Redebeitrag von Herr Wolf:

„Sehr geehrter Herr Bürgermeister Haugk,

 ich fühle mich durch ihre Aussagen vom 23. November 2011 in der MZ persönlich angesprochen und denke das dadurch Klärungsbedarf entstanden ist. 

In ihrem Interview sagen sie wörtlich, „im Stadtrat müssen wir unseren Stil finden, da gibt es noch Optimierungsbedarf“.

Wenn das so ihr Eindruck ist, warum sind sie nicht auf die Fraktionen zugegangen, nein sie teilen uns einen solchen schweren Vorwurf über die Presse mit.

Ich habe 17 Jahre in der NVA und 17 Jahre in der Bundeswehr gedient.

In keiner Beurteilung ist mir jemals vorgehalten wurden, dass ich stillos bzw. stilsuchend sei, was für mich übrigens das Selbe ist, denn wenn ich etwas suche dann habe ich es ja nicht.

Herr Bürgermeister sie haben das Interview aus Anlaß ihrer 150 tägigen Dienstzeit gegeben und stellen dar, das durch ihr Bohren nun unsere Sekundarschule saniert wird. Ihr Einsatz findet auch Anerkennung, dennoch so denke ich, dass das eine sehr verkürzte Darstellung der Realität war. Nur mal zur Erinnerung, da waren Ausschüsse des Kreistages vor Ort, da waren Minister und Staatssekretäre sowie der Landrat einbezogen, da waren Landtagsabgeordnete wie Harry Lienau und Eva Feußner in der Schule, da hat der Stadtrat auf Initiative des Fraktionsvorsitzenden der CDU einen Brief an den Landrat bezüglich der Schulsanierung geschrieben, die Schulsanierung wurde von allen Mitgliedern des Stadtrates gefordert und dann war da auch noch der unermüdliche Kampf des Bürgermeisters Hans Dieter von Fintel.

Ich denke das dieser breite Einsatz in punkto Schulsanierung zumindest erwähnenswert wäre.

Weiterhin stellen sie nach 150 Tagen fest, „wir machen Bergbau zum Thema eins und stellen die Weichen jetzt“.

Ich glaube diese Weichenstellung käme über 20 Jahre zu spät und die Kohle ist in Hohenmölsen schon sehr lange Nummer eins.

Ich will nur drei Tatsachen nennen die das untermauern.

  1. Entscheidung nach der Wende – Fernwärme aus Kohle für Hohenmölsen
  2. Umsiedlung Großgrimma
  3. Naherholungsgebiet  Mondsee 

Sollte die MIBRAG das Kohlekraftwerk bauen, wäre das doch auch eine Bestätigung der jahrelangen Politik des gesamten Stadtrates mit  Hans Dieter von Fintel an der Spitze.   

Ich wünsche uns allen für das nächste Jahr eine konstruktive Zusammenarbeit, immer zum Wohle unsere Stadt und das Roß und Reiter immer richtig benannt werden.“

Da wird doch durch die anwesende Vertretung der Mitteldeutschen Zeitung, Frau Petra Wozny, tatsächlich alles, was Reinhard Wolf zu den von Ihr im Vorfeld in der MZ abgedruckten Artikeln gesagt hat, ins Gegenteil verkehrt und sie unterstützt direkt den amtierenden Bürgermeister Andy Haugk. Ein Schelm wer Arges dabei denkt!

Was hatte Herr Wolf nur gewagt zu sagen?

Er hatte nur klargestellt das es so, wie es von Frau Wozny in dem mit Herrn Haugk geführtem Interview anlässlich seiner ersten 150 Tage im neuen Amt, nicht der Wahrheit entspricht.

Sicher kann man verschiedene Meinungen haben, aber es gibt immer nur eine Wahrheit.

Und da ist es doch so, wie es von Reinhard Wolf klar und deutlich formuliert wurde. Die Arbeit im Stadtrat ist nicht einfacher geworden, aber einem Stadtrat Stillosigkeit vorzuwerfen ist schon etwas weit übers Ziel hinaus geschossen.

Zumal es bei Meinungsdifferenzen immer mindestens zwei Standpunkte gibt und es sich als zielführend herausgestellt hat, wenn man selbstkritisch die eigenen Standpunkte prüft.

Weiterhin wurde in dem Interview mit Andy Haugk der Eindruck vermittelt, dass die Stadt Hohenmölsen jetzt, unter seiner Führung beginnt, die MIBRAG in den Mittelpunkt der zukünftigen Arbeit zu rücken und die letzten 23 Jahre dieser Aspekt unter den Tisch gekehrt wurde.

Auch hier gab er zu bedenken, dass es der damalige Bürgermeister Hans Dieter von Fintel und der Stadtrat vor 20 Jahren war, die eine Entscheidung zur Braunkohle und damit zur MIBRAG und der Fernwärme getroffen hatten.

Und auch die Umsiedlung der Gemeinde Großgrimma konnte nur so hervorragend gelöst werden, weil MIBRAG und Stadt intensiv zusammen gearbeitet haben.

Letztendlich auch die dritte Richtigstellung. Frau Wozny, es war die CDU-Fraktion des Stadtrats, in Person vom Vorsitzenden Peter Storch, der im Herbst 2010 im Hauptausschuss den Antrag einbrachte Stellung zur erforderlichen Sanierung der Sekundarschule in Hohenmölsen zu nehmen. Daraufhin hat der Stadtrat fraktionsübergreifend in der nächsten Beratung einen offenen Brief an den Landrat Harry Reiche formuliert und auf die Zustände in dieser Schule hingewiesen, verbunden mit der Bitte sich hier als Träger der Einrichtung aktiv für eine Sanierung einzusetzen.

Und auch in den nachfolgenden Gesprächen mit Landrat, Staatssekretär und Vertretern des LandesVerwaltungsamtes waren Hans Dieter von Fintel und Peter Storch, Eva Feußner und Harry Lienau gemeinsam mit dem Schulleiter Herrn Keck, die Motoren in der Sache.

Also, das alles so zu verdrehen dass es gerademal passt ist schon ein „ordentliches Stück“ an journalistischer Leistung.

Und genau diese Klarstellung hat der Stadtrat Reinhard Wolf gefordert, mehr nicht!

 

Allgemein

Rotary-Club Weißenfels fördert Hohenmölsener Kindertagesstätte

4. Dezember 2011

So etwas geschieht nicht alle Tage!

Die Hohenmölsener Notarin Frau Heide Hoffmann übergibt, stellvertretend für den ROTARY Club Weißenfels, eine Förderung in Höhe von 1.000 Euro.

Frau Meuche untersucht mit den Kindern den Inhalt des Koffers

 

Doch es ist nicht einen Scheck oder Bargeld, nein es ist eine Förderung die auch direkt bei den Kindern ankommt und eine tatsächliche Hilfe bei der Erziehung darstellt.

Der „Förderkoffer“, dessen Inhalt dazu dient, im Rahmen der kindlichen Erziehung die Entwicklung der Kinder hinsichtlich Wahrnehmung, Tastsinn usw. zu testen, zu entwickeln und zu fördern wurde von Frau Heide Hoffmann an die Leiterin der Hohenmölsener Kindertagesstätte „Kinderland-Sonnenschein“, Frau Meuche, übergeben.

 

Stellvertretend für die CDU-Fraktion des Stadtrates nahm Bernd Hoffmann, der sich gemeinsam mit seiner Frau für diese Unterstützung eingesetzt hat, an der Übergabe teil und konnte die Freude der Kinder direkt erleben.

Allgemein

Wieder am Netz!

24. November 2011

Wir sind wieder online – Danke Deutsche Telekom!

Special thanks to all visitor for waiting – we’re online again!

 

Allgemein

Hans Dieter von Fintel – Verabschiedung in den Ruhestand

3. Juli 2011

Eigentlich wollte er ja gar keinen großen Rummel und gar keine Abschiedsfeier.

Hans Dieter von Fintel und Ehefrau Karin

Doch da hatte er nicht mit der CDU-Fraktion und dem CDU-Ortsverband Hohenmölsen gerechnet. Schon vor dem Jahresende 2010 wurden intern die Weichen gestellt und gemeinsam mit der Stadtverwaltung eine öffentliche Abschiedsveranstaltung für den scheidenden Bürgermeister Hans Dieter von Fintel geplant.

Die Mitglieder des Landtages, Eva Feußner und Harry Lienau mit im Boot, war es Peter Storch gelungen Dr. Karl-Hein Daehre, einen langjährigen Freund von Hans Dieter von Fintel und Mitstreiter in der Kommunalpolitik, zur Festrede nach Hohenmölsen zu bewegen.

Termin: 22. Juni 2011 – Und er kam.

Dr. Karl-Heinz Daehre (Bauminister i.R.)

Und das gleich mit einem so fürchterlichen Gewitter wie es schon lange nicht in Hohenmölsen war. Ab dem Start der Veranstaltung um 18:00 Uhr mit weit über 100 geladenen Gästen aus Politik und Wirtschaft, Verbänden und Vereinen gab es Stromausfall und so wurde kurzerhand improvisiert.

Erst als die „Sunflowers“ ihren Teil des rundum gelungenen Kulturprogramms vortrugen, so etwa 20:30 Uhr, kam der Strom zurück und lies die Tänzerinnen erstrahlen.

Die vorgetragenen Grußworte von Dr. Karl-Heinz Daehre, dem Bürgermeister der Partnerstadt Bad Friedrichshall, der 4 Fraktionsvorsitzenden und des Landrates Harry Reiche wurden durch das Mandolinenorchester, dem Stadtchor „Lyra“ und dem Fanfarenzug Hohenmölsen würdig umrahmt.

Zu Ehren des Bürgermeisters wurde sogar vom Fanfarenzug eine „Ehrenfanfare“ geschrieben, das „Hans Dieter Lied“ und er bekam eine Originalfanfare überreicht.

Sichtlich gerührt bedankte sich Hans Dieter von Fintel nach der Übergabe der Geschenke durch die Fraktionsvorsitzenden in Stellvertretung der Stadtratsfraktionen. Er bekam eine von allen Stadt- und Ortschaftsräten unterzeichnete Urkunde und eine gravierte, goldene Taschenuhr zur Erinnerung.

Mit der Übergabe der Amtskette an den Nachfolger und einem Stehbüffet wurde dann der offizielle Teil der Veranstaltung beendet und die vielen Gäste konnten nun individuell in Gesprächen und Gratulationen mit dem Bürgermeister reden und Gedanken austauschen. Und so wie er es sich gewünscht hatte, von Blumen abzusehen und dafür vielleicht eine kleine Spende für ein Spielgerät zu sammeln, so geschah es auch.

(Im Folgenden das Grußwort von Peter Storch, dem Vorsitzenden der CDU-Fraktion des Stadtrats Hohenmölsen und Mitglied des Burgenlandkreises)

Meine sehr geehrten Damen und Herren,
sehr geehrter Herr Dr. Karl-Heinz Daehre, sehr geehrte Abgeordnete des Landtages, sehr geehrter Herr Landrat, werte Gäste
lieber Hans Dieter von Fintel.
Stellvertretend für die CDU-Fraktion im Stadtrat und für den gesamten CDU-Ortsverband Hohenmölsen möchte ich heute hier zu Deiner Verabschiedung in den Ruhestand einige Worte sagen.
Ich bin mir sicher, dass heute noch sehr viel über Dich und Deine Zeit als Bürgermeister von Hohenmölsen gesprochen werden wird und das zu Recht.
Es war eine lange Dienstzeit von 23 Jahren, der Wechsel von 2 Gesellschaftsformen und einen Sprung ins kalte Wasser der neuen Verwaltungsarbeit.
Alles das hast Du mit Bravour gemeistert.
Gemeinsam mit den Bürgern, der Stadtverwaltung und dem Stadtrat hast Du aus Hohenmölsen eine schmucke Kleinstadt im Süden von Sachsen Anhalt gemacht.
Aber ohne Unterstützung von außen, hätte all das nicht funktioniert und hier hat sich vor allem unsere Partnerstadt Bad-Friedrichshall, mit dem damaligen Bürgermeister Peter Knoche, zu einem großen Anteil beim Aufbau der Verwaltung eingebracht. Als Gast heute hier der amtierende Bürgermeister Peter Dolderer.

Nach anfänglichen, „innerdeutschen“ Schwierigkeiten, ich erinnere nur an eine Dienstreise nach Bonn und an den „bockigen“ LADA der Stasi, der der Stadtverwaltung nach der Wende zugefallen war und der, an der ehemaligen Zonengrenze streikte und einfach nicht weiterfahren wollte.
Für die Werkstätten im Westen war das auch eine Herausforderung.
Lieber Hans Dieter,
seit 1994 bin ich im Stadtrat und kann über die Jahre davor nur das berichten, was mir in den vielen gemeinsamen Gesprächen erzählt wurde. Am Anfang soll alles etwas anders gewesen sein, aber das haben ja die Anfänge meist so an sich.
Der runde Tisch, die endlosen Stadtratssitzungen und die Diskussionen danach bis in die frühen Morgenstunden im Ratskeller. Noch keine Erfahrungen im Umgang mit der Kommunalaufsicht, der Landkreisverwaltung und immer wieder Entscheidungen zu treffen.
Und diese sollten ja weitsichtig sein und so wurden die wichtigen Entscheidungen zur Wohnungsprivatisierung getroffen, die Fernwärme wurde ins Leben gerufen und die WOBAU gegründet.
Das Gymnasium wurde am Südhang errichtet und der Busbahnhof am heutigen Standort gebaut.
Doch die komplexeste Entscheidung war sicherlich die Umsiedlung der ehemaligen Gemeinde Großgrimma an den Südhang. Denn wie das so ist bei Planung und Verwaltungsentscheidungen, die Arbeit in den Köpfen beginnt lange bevor der erste Bagger eine Baugrube aushebt und die erste Straße gebaut wird.
Dank der Wählerstimmen war die CDU-Fraktion immer die stärkste Fraktion  und stand hinter Dir.
Aber auch politisch war es nicht immer einfach. Oft kam es  vor, dass Informationen aus der Beratung am Abend, wie auch immer, schon am nächsten Morgen auf dem Tisch beim Landrat lagen  So schnell ging das manchmal.
Gemeinsam mit allen Ämtern der Verwaltung aber hast Du diese Herausforderung gelöst und man kann heute sagen, aus diesen Situationen ist unsere Stadtverwaltung eigentlich gestärkter und vor allem rechtssicherer hervorgegangen. Und so könnte man fast ein Dankeschön sagen für diese Lehrzeit, die sicher so nicht gedacht war.
Jedoch möchte ich auch die Zeit nicht vergessen, als es nach der Kreisgebietsrefom, bei der Hohenmölsen den Kreisstadtstatus verloren hatte, doch bisweilen stagnierte und auch Rückschläge das tägliche Bürgermeistergeschäft nicht immer angenehm gestalteten.
Die Dinge, bei denen man als Bürgermeister den wenigsten Anteil hat und die doch den Unmut der Einwohner schürten.
Ich denke da an die Schließungen der Post, den Weggang der AOK und die Schließung des Krankenhauses. Und auch der Bundeswehrstandort wurde aufgelöst, nachdem noch so viele Millionen Euro in die Sanierung geflossen waren.
Aber auch hier war es, wie so oft in Deiner politischen Arbeit, dass Du stets das Beste aus den Dingen gestaltet hast und so ist es, wenn auch Post und AOK nicht mehr da sind, jedoch aber gelungen einen Nachnutzer für das Bundeswehrgelände zu finden.  Und nicht zuletzt durch Deine Aktivität beim Land, Landkreis, Bund und in dem Unternehmen wurden die Interessen geweckt, hier in Hohenmölsen ein Industrie- und Gewerbegebiet zu entwickeln.
Und sollte es in den demnächst noch gelingen, das Krankenhaus wieder zu beleben und einer medizinischen Nutzung zuzuführen, dann hast auch Du, Hans Dieter von Fintel, einen maßgeblichen Anteil daran.
Genauso wie an der Zusammenführung der beiden Grundschulen an einem Schulstandort und die Sanierung des Hauses in dem jetzt auch der Hort integriert ist. Und am Erfolg des Agricolagymnasium, das durch den Einsatz der beiden Landtagsabgeordneten Eva Feußner und Harry Lienau es geschafft hat, den Status der offenen Ganztagsschule zu erreichen.
Und sicherlich könnte ich noch stundenlang Dinge aufzählen an denen Du herausragenden Anteil hast, aber die Anderen wollen ja auch noch ihre Grußworte vortragen und haben noch viel zu erzählen. Aus diesem Grunde möchte ich jetzt langsam zum Ende kommen.
Meine sehr geehrter Damen und Herren,
sehr geehrter Herr Dr. Karl-Heinz Daehre,
lieber Hans Dieter von Fintel.
dieser Festakt heute, soll  zum Ausdruck bringen, dass die Stadt Hohenmölsen, auf allen Ebenen mit dem Menschen Hans Dieter von Fintel verbunden ist.
Sportlich, musikalisch, historisch und eigentlich quer über die ganze gesellschaftliche Breite ist die Stadt ein Teil Deines Lebens geworden und Dein Wirken ein Teil der Stadt.
Ich wünsche Dir vor allem als Dein Freund,
aber auch als Vertreter der CDU-Fraktion des Stadtrates und des CDU-Ortsverbandes für Deinen zukünftigen Wirkungskreis viel Erfüllung und Glück und dass Du nach all den stressigen Tagen eine innere Ruhe findest, die du gemeinsam mit Deiner Frau Karin noch lange bei bester Gesundheit genießen kannst.

Allgemein, Neues aus Hohenmölsen

50 Jahre Sekundarschule Hohenmölsen

21. Mai 2011

Wie geht es weiter mit der Sanierung der Sekundarschule in Hohenmölsen?

Vollmundig hatte der damalige Innenstaatssekretär, Rüdiger Erben, Anfang des Jahres (siehe Beitrag vom 2. März 2011) in einer Beratung im Beisein des Landrates Harry Reiche, des Schulleiters Frank Keck, der Bau-Dezernentin Frau Renner und der beiden Kreisräte Hans Dieter von Fintel und Peter Storch, Sanierungsmittel in Höhe von etwa 3,6 Mill. Euro angekündigt.

Die Frage nach dem Stand wurde durch den Fraktionsvorsitzenden der CDU-Fraktion, Peter Storch,  in der Beratung des Stadtrates am 19. Mai 2011 gestellt. Mehr…

Allgemein

Schlimmer Straßenzustand und kein Ende

21. Mai 2011

Aus den Reihen der CDU-Fraktion, namentlich vom Fraktionsvorsitzenden, Peter Storch, kam in der Beratung des Stadtrates am 19. Mai 2011 die Anfrage an die Verwaltung, wann endlich der unhaltbare Straßenzustand der L 190 von der Kreuzung B91 bis Hohenmölsen geändert wird?

Da die Straße eine Landesstraße ist und vom Land keine Mittel dafür vorhanden sind, hatte man auf eine Reparatur mit Mittel aus dem „Schlagloch-Programm“ des Landkreises gehofft. Aber auch da sind die Mittel verteilt und Hohenmölsen hat nur ganz geringe Mittel bekommen, es reicht gerademal zur Ausbesserung der Straße von Altköpsen in Richtung Nessa.

Der Bürgermeister Hans Dieter von Fintel erklärte daraufhin, das auch er mit dem derzeitigen Zustand der Straße absolut unzufrieden ist. Er bekam vom Landkreis auf seine Anfrage die Antwort, dass im weiteren Zuge des Ausbaus der B91 diese Straße langfristig eine Umleitungsstrecke werden wird.

Daraufhin wurde im Stadtrat ein Schreiben an den Landrat empfohlen, dass auf diese Problematik aufmerksam machen soll und klar aufzeigen soll, dass erst nach einer Sanierung die Straße als langfristige Umleitungsstrecke genutzt werden kann. Der zu erwartende Schwerverkehr würde ansonsten die jetzt schon völlig löchrige Straße endgültig unbefahrbar machen.

Allgemein

Neuer Vertreter im Abwasserzweckverband

21. Mai 2011

In der Stadtratssitzung am 19. Mai 2011 wurde die Wahl eines Vertreters der Stadt Hohenmölsen im Abwasserzweckverband „Saale-Rippachtal“ erforderlich, weil der derzeitige Vertreter Hans Dieter von Fintel am 30. Juni 2011 aus seinem Amt ausscheidet.

In einer geheimen Abstimmung erhielt Peter Storch , der Fraktionsvorsitzende der CDU-Fraktion, 14 Stimmen der anwesenden 20 Stadträte und nur sechs entfielen auf den zweiten Bewerber Andy Haugk. Da die CDU-Fraktion nur mit 11 Mitgliedern anwesend war bekam Peter Storch also auch Stimmen aus den anderen Fraktionen.

Diese Entscheidung mit so großer Mehrheit ist sicherlich unter Beachtung  der langjährigen Erfahrung des CDU-Fraktionsvorsitzenden in der Kommunalpolitik getroffen worden.

Als neuer Vertreter im Zweckverband Mondsee wurde durch die CDU-Fraktion der Stadtrat Klaus Beyer aus Taucha entsandt.

Auch hier machte sich eine Neubesetzung durch das Ausscheiden des derzeitigen Bürgermeisters im Zweckverband erforderlich.

Allgemein, Neues aus Hohenmölsen

Übernahme der Jobcenter durch den Burgenlandkreis

3. April 2011
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CDU-Kreistagsfraktion begrüßt Übernahme der Jobcenter durch den Burgenlandkreis

Die deutschen Flächenländer haben die 41 Landkreise und Städte ausgewählt, die ab dem nächsten Jahr zusätzlich zu den bestehenden 67 Optionskommunen Langzeitarbeitslose und ihre Familien in Eigenregie nach dem SGB II (Hartz IV) betreuen und vermitteln. In Sachsen-Anhalt gehören hierzu der Altmarkkreis Salzwedel und der Burgenlandkreis.

Der Kreistag des Burgenlandkreises hatte am 21.6.2010 mit breiter Mehrheit beschlossen, die Betreuung der Langzeitarbeitslosen zu übernehmen. Die CDU-Kreistagsfraktion begrüßt die Auswahlentscheidung des Landes Sachsen-Anhalt. Sie entspricht einer Forderung unserer Fraktion, die bereits in einer Kreistagsresolution vom 26.4.2010 zum Ausdruck kam. Die Zulassung durch die Bundesministerin für Arbeit und Soziales dürfte nur noch Formsache sein.

Der Burgenlandkreis steht jetzt vor großen Herausforderungen. Wir erwarten nun von Landrat Harri Reiche, dass er uns zeitnah Vorschläge macht, in welcher Rechtsform wir die Betreuung der Hartz-IV-Empfänger am günstigsten wahrnehmen sollten. Es wird nicht einfach, die bisherigen Bundesbediensteten in die Kommunalverwaltung zu integrieren. Viel Zeit bis zur Auflösung der Jobcenter bleibt nicht. Wir dürfen daher die Erwartungen an die Neuorganisation nicht zu hoch schrauben, sonst tritt schnell Ernüchterung ein.

Gerade durch die Zusammenführung der Kompetenzen des Landkreises im Sozialbereich, der Jugendhilfe und der Wirtschaftsförderung mit den Aufgaben, die bisher die Jobcenter wahrgenommen haben, ergeben sich aber auch Chancen für eine bessere Betreuung und Vermittlung von Langzeitarbeitslosen. Besonders sinnvoll ist die nun mögliche gemeinsame Erfüllung der Aufgaben nach dem neuen Bildungspaket. Kinder und Jugendliche, deren Eltern leistungsberechtigt nach dem SGB II sind (insbesondere Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld), Sozialhilfe, den Kinderzuschlag oder Wohngeld beziehen, bekommen dann aus einer Hand die Leistungen aus dem Bildungspaket – nämlich vom Burgenlandkreis.

Mit freundlichen Grüßen

Götz Ulrich

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